Willkommen auf der Homepage des Tambourkorps Geseke 1828 e.V.!









PRESSE
05.10.2007 Besuch bei Bischof Marx
Die Mitglieder des Geseker Tambourkorps unternahmen jetzt einen dreitägigen Vereinsausflug nach Trier. Neben einer Bootsfahrt auf der Mosel und einem Stadtbummel stand natürlich auch ein Besuch bei Bischof Prof. Dr. Reinhard Marx an. Bischof Marx ist schließlich nicht nur begeisterte Anhänger der Blasmusik, sondern auch Ehrenmitglied beim Geseker Tambourkorps.


Quelle: www.derpatriot.de 05.10.2007


19.05.2007 Fahne als Phänomen
Standarte des Tambourkorps Geseke festlich geweiht. Lebendige Worte begleiten eindrucksvolle Feierstunde


GESEKE Pünktlich zum Beginn der Schützenfestsaison verlieh Pfarrer Gerald Haringhaus der Standarte des Tambourkorps Geseke 1828 e.V. die kirchliche Weihe in der Marienkirche Geseke. Kurz vor Pfingsten und ebenfalls vor dem BürgerSchützenfest symbolisierte diese Fahnenweihe das Zusammenlaufen des kirchlichen mit dem gesellschaftlichen Leben.In seiner Ansprache ging Pfarrer Haringhaus dem Phänomen „Fahne“ auf den Grund. Dabei verwies er auf einen interessanten Aspekt: Mit einem schwarzen Lappen würde man Schuhe putzen, mit einem roten vielleicht das Fahrrad und für das neue Auto sei gerade der goldene Lappen gut genug. Täte man alle drei Putzlappen zusammen, entstünde die Deutschlandflagge und niemand würde auf den Gedanken kommen, damit zu putzen. „Zum bloßen Material ist das Ideal, das Höhere, hinzugekommen“, erklärte er das Phänomen.
Er sehe die Fahne als ein Nationalzeichen, als Symbol für ein gemeinsames Ideal, für die Gemeinschaft und den Zusammenschluss. „Die Fahne kann Antwort geben auf die Frage, wohin man gehört im Dschungel des Lebens“, so Pfarrer Haringhaus weiter. Dabei bräuchte Zusammengehörigkeit ein gemeinsames sichtbares Zeichen wie Uniform, Abzeichen und eben Standarte - ähnlich wie bei den Christen das Kreuz das Symbol der Gemeinschaft ist. Zur Weihung der Fahne waren neben dem Tambourkorps auch Fahnenträger der St. Sebastianus- Schützen sowie die der Bürgerschützen zum Festakt erschienen.




Pfarrer Gerald Haringhaus hat die Standarte des Tambourkorps Geseke in der Marienkirche feierlich geweiht. Foto: Cordroch

Quelle: www.derpatriot.de 19.05.2007

10.05.2006 Tambourkorps ehrt treue Mitglieder
GESEKE „Die diesjährige Gösselkirmes ist für unser Tambourkorps überaus erfreulich verlaufen,“ machte der erste Vorsitzende des Tambourkorps Geseke, Willi Pieper, gegenüber den im Probenraum versammelten Musikerinnen und Musikern deutlich und erklärte, das es nicht selbstverständlich sei, während des Umzuges durch die Straßen der Hellwegstadt immer wieder Applaus von den Zuschauern zu bekommen.
Für den rundum gelungenen Auftritt im Rahmen des Frühlingsfestzuges dankte Pieper allen Tambourkorps-Mitgliedern und bat dann um Aufmerksamkeit für die Ehrung treuer Vereinsmitglieder.
Ina Dümpelmann, so der Vorsitzende Pieper, habe ihren ersten Ausmarsch absolviert und könne nun die Vereinsnadel entgegen nehmen.
Seit 10 Jahren hielt Heidrun Röttgen treu zum Tambourkorps, seit 20 Jahren war Friedhelm Büker Mitglied des Tambourkorps und seit 35 Jahren Horst Peterburs. Letzterem konnte der Ehrenteller des Volksmusikerbundes überreicht werden, den beiden anderen Geehrten winkte die bronzene, bzw. silberne Ehrennadel des Volksmusikerbundes.
Die Mitgliederehrung zur Gösselkirmes nahm der Vorsitzende Pieper auch zum Anlass, um noch einmal auf den musikalischen Frühschoppen am 21. Mai auf dem Schützenplatz in Geseke hinzuweisen, zu dem erstmals das Tambourkorps einlade.
„Wir hoffen auf eine gute Resonanz in der Bevölkerung,“ erklärte der Vorsitzende Pieper weiter und lud dann alle Tambourkorps-Mitglieder noch zum geselligen Umtrunk im Probenraum ein.



Zum Gösselkirmes-Umzug gehört beim Tambourkorps Geseke auch die Ehrung treuer Vereinsmitglieder.

Quelle: www.derpatriot.de

24.01.2006 Musiker stellen Weichen
Tambourkorps bestätigt komplette Vorstandsmannschaft im Amt.
Ausblick auf die Termine des Jahres 2006 kann gehalten werden.

GESEKE. Komplett wieder gewählt worden sind bei der Generalversammlung des Tambourkorps Geseke die Vorstandsmitglieder. Der Vorsitzende Willi Pieper dankte den Musikerinnen und Musikern für das Vertrauen. Bevor sich jedoch Pieper über seine Wiederwahl freuen konnte, hatte er die Versammlung eröffnet.
Der Totenehrung ließ Schriftführer Heinz Dömer den Jahresbericht folgen. Zahlen sprechen ließ Kassiererin Gudrun Wohlgemuth in ihrem Kassenbericht, dem die Entlastung des Gesamtvorstandes folgte. Bei den Neuwahlen wurde der Vorsitzende Willi Pieper in seinem Amt bestätigt. Erster Tambourmajor wird weiter Heinz Melcher sein, Geschäftsführer Heinz Dömer und erste Kassiererin Gudrun Wohlgemuth.
Zum 2. Tambourmajor erkoren die Musikerinnen und Musiker erneut Christian Pape, zum 2. Schriftführer Franz Hanebrink und zum 2. Kassierer Erwin Wohlgemuth.
Beisitzer wird sich auch zukünftig Alexander Dreier nennen, Zeugwart bleibt Meinolf Melcher.
Zur neuen Kassenprüferin bestimmte das Tambourkorps anschließend Anette Alers.
Nachdem Monica Melcher, die von der Versammlung in ihrem Amt als Jugendleiterin bestätigt worden war, den Bericht über die Jugendarbeit geliefert hatte, wies der Vorsitzende Pieper auf "Termine 2006" hin: Karnevalsumzüge in Scharmede (26. Februar) und Rheda-Wiedenbrück (27. Februar), Frühschoppen am 21. Mai 2006.(mpr)


Der neue Vorstand ist auch der alte Vorstand: Gemeinsam blicken die Musiker auf das Jahr. Foto: Pape-Rüther

Quelle: Der Patriot 24.01.2006

11.08.2005 Tambourkorps gestalltet 1000-Jahr-Feier mit
Seit einigen Jahren pflegt das Geseker Tambourkorps gute Beziehungen zu dem kleinen Ort Sättestädt in Thüringen, das in der Nähe von Eisenach liegt. Jetzt waren die Geseker wieder eingeladen, um den historischen Festumzug, der zum 1000-jährigen Bestehen der Gemeinde stattfand, zu bereichern. Mit dabei waren auch die Dudelsackspieler des Tambourkorps, die von den Westhighländern aus Schwaney mit unterstützt wurden. Für die kleine Gemeinde in Thüringen sind die Besuche aus Geseke immer eine Willkommene Abwechselung, da ähnliche musikalische Gruppen im Vereinsleben fehlen.



Quelle: Der Patriot 11.08.2005

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